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Prof. Muhammad Yunus an der SOCIAL BUSINESS CONFERENCE LUGANO
May 18, 2012
Università della Svizzera Italiana (USI), Aula Magna
17.00 The Social Business Conference opens. Greetings by Mr. Piero Martinoli, President, Università della Svizzera Italiana, Mr. Claudio Chiapparino, Events and Youth Programs, City of Lugano, and Ms. Samantha Caccamo, CEO & Founder, Social Business Earth
17.15 Opening Address and Keynote Speech by Professor Muhammad Yunus
18.00 Panel "The Power of Social Business and Innovation - Connecting the Public, Private and Social Sectors through Social Business"
Panelists: Prof. Muhammad Yunus, Founder, Grameen Bank, Chair, Yunus Centre, Prof. Sergio Rossi, Chair of Macroeconomics and Monetary Economics, University of Fribourg, Ms. Samantha Caccamo, CEO, Social Business Earth, Mr. Peter Zoth, CEO, PATH Medical. Moderator Dr. Giancarlo Dillena, Editor in Chief, Corriere del Ticino. Additional panelists will be announced
19.00 Q&A Session with participants
19.30 Cocktail and Book Signing by Professor Yunus
20.30 End of conference
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‚Grünes Geld‘: So investieren Sie sicher und nachhaltig
Sichere
Geldanlagen mit
Sinn zeigt Ihnen ‚Grünes Geld Stuttgart‘ (23. Juni), 'Grünes
Geld Hamburg' (29. September) sowie 'Grünes Geld Freiburg' (10.
November). Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist
jeweils kostenlos. Auf den
Messen wird die
ganze Fülle nachhaltiger Geldanlagen präsentiert: vom
Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds oder
Angebote nachhaltig ausgerichteter Banken. Auch ökologische,
solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-
Grünes Geld
Freiburg/Breisgau:
Termin: Samstag, 10. November,
9:30 - 18:00 Uhr
Ort: Historisches Kaufhaus, Münsterplatz,
Freiburg/Breisgau; Eintritt frei.
Internet: www.gruenes-geld.de/freiburg
Infos zu allen (Hamburg und Stuttgart) Terminen: , 0049 231 / 47735965
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Schweizer Ethikpreis 2012
Der Schweizer Ethikpreis zeichnet jedes Jahr Firmen, Vereine oder öffentliche Organisationen aus, welche sich um eine nachhaltige Entwicklung, im ethischen Bereich oder in der sozialen Verantwortung von Unternehmen verdient gemacht haben.
Bis jetzt wurden 21 Organisationen unterschiedlicher Grösse und aus diversen Sektoren ausgezeichnet. Zu ihnen gehören Migros, Swisscom, Payot SA, Kuoni Reisen AG, der Luzerner Quartier-Verein BaBel, der Verein terragir in Chêne-Bougeries, das Serono Biotech Center, CollPart, die Stadt Neuenburg oder das Paléo Festival in Nyon.
Bewerbungen werden aus der Deutsch- und Westschweiz angenommen. Eine Jury, zusammengestellt aus Persönlichkeiten der Wissenschaft, der Wirtschaft und des Sozialwesens, evaluiert die Dossiers und bestimmt die Gewinner. Die Preisverleihung findet am 6. November 2012 in Lausanne statt.
Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 30. Juni 2012 eingereicht werden. Bewerbungen und weitere Informationen: www.prixethique.ch
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ZRWP - Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik
Das Basler Manifest zur Ökonomischen Aufklärung
Ein Resultat der interdisziplinären Zusammenarbeit der Fellows 2010/11 des ZRWP ist das Basler Manifest zur Ökonomischen Aufklärung. Die dritte Fellowgruppe des ZRWP, an dem zwei Vorstandmitglieder von EBEN Switzerland, Peter Seele und Christoph Weber-Berg teilgenommen haben, steht unter der Überschrift «Religion und Wirtschaft». Die grundlegende Annahme der Forschungsprogramms Risiko – Vertrauen – Schuld ist eine Verbindung der Sphären Religion und Wirtschaft.Es bietet pointierte Überlegungen zu der Frage, ob und wie religiöse bzw. religionsnahe Ideen, Theorien und Ideologien die heutige Wirtschaft bestimmen.
Basler Manifest zur Ökonomischen Aufklärung
Basel Manifesto on the Economic Enlightment
Das Forschungskolleg des ZRWP - Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik(Collegium Helveticum-Basel) leistet Beiträge zur trans- und interdisziplinären Forschung.Das Kolleg ist eine gemeinsame Einrichtung des ZRWP und des Collegium Helveticum in Basel. Es wird geleitet durch ein Board des ZRWP, dem Prof. Dr. Georg Pfleiderer vorsteht.
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NZZ-Interview mit Markus Huppenbauer
Markus Huppenbauer, Ethikprofessor an der Universität Zürich und Vorstandmitglied des European Business Ethics Network, wurde von NZZ über die Rolle von Moral im Steuerstreit und im Fall Hildebrand befragt.
Hier finden Sie das komplette Interview.
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Report: Annual Meeting EBEN-Switzerland
University of Lugano, 11. November 2011
Download the report here
Slides for download: Willkommen auf der Website von EBEN-Switzerland!
Wir sind das Schweizer Chapter des
European Business Ethics Network (EBEN)